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October 31 2012

pikarl
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October 30 2012

pikarl
Reposted byWeks Weks
pikarl
Steinbrück hat seine Einkünfte mit 48 Prozent versteuert, er steht mit seiner Partei dafür, dass es bei Reichen wie ihm künftig noch mehr werden könnte. Steinbrücks Problem ist ein anderes: Ihm ist vorzuwerfen, dass er den Abgeordnetenjob nicht ernst genommen hat. Aus der Nebentätigkeit drohte ein Hauptberuf zu werden. 89 Vorträgen in der Republik stehen fünf Reden im Bundestag gegenüber. Sieben namentliche Abstimmungen schwänzen, stattdessen zusätzliches Geld einsacken - dafür werden unsere Volksvertreter nicht gewählt.

Steinbrück hat 2009 seinen Abschied aus der Politik angekündigt, das Bundestagsmandat aber so ganz nebenbei gern noch mal mitgenommen. Darüber wäre zu reden, damit hat er das schlechte Bild unserer Politiker bedient. Der Kandidat ist da allerdings in guter Gesellschaft. Viele Ex-Minister glänzen durch Unauffälligkeit im Parlament. Ein Michael Glos von der CSU etwa, der zweitbeste Nebenverdiener unter der Reichstagskuppel. Das aber wollen Union und FDP lieber nicht mehr ansprechen. Steinbrücks Bumerang ist angekommen: Wer im Glashaus sitzt, sollte eben nicht mit Steinen werfen.
Einsacken und austeilen - Der SPD-Kanzlerkandidat zeigt ein gutes | Kommentar | Deutschlandradio Kultur
Reposted byyouam youam
pikarl
"Sandy" tobte offenbar so heftig auf den Startseiten nahezu aller Online-Medien, dass selbst Nachrichten über die Offenlegung der Redehonorare von Peer Steinbrück erbarmungslos auf die hinteren Plätze gespült wurden.
Der Postillon: Hurrikan "Sandy" hinterlässt Schneise panischer Liveticker und hysterischer Schlagzeilen
Reposted bysicksin sicksin

October 29 2012

pikarl
Selbst unscheinbare Kinder richteten an robustem Spielzeug großen Schaden an. Besonders für empfindliche Spielwaren aus China sind Kinder Gift, da sie alles in den Mund stecken und mit ihrem Speichel Schutzlackierungen und Klebstoff ablösen.
Der Postillon: Stiftung Warentest: 80 Prozent aller Kinder nicht für Spielzeug geeignet

October 26 2012

pikarl

October 25 2012

pikarl

Unter der gebührenpflichtigen 0180-Nummer können Abgeordnete und Funktionäre von CDU und CSU künftig ihre Wünsche, Anregungen und Beschwerden bezüglich der Berichterstattung äußern, ohne Journalisten bei der Arbeit zu behindern.

"Diese Maßnahme wurde nötig, weil wir aufgrund von Anrufen wie dem von Christian Wulff bei der "Bild"-Zeitung oder vom inzwischen zurückgetretenen CSU-Sprecher Hans Michael Strepp bei ZDF heute kaum noch zum Recherchieren kommen", erklärte ein Sprecher des Deutschen Journalisten-Verbandes.
Der Postillon: Nachrichtenmedien richten zentrale Beschwerdehotline für Unionspolitiker ein

October 24 2012

pikarl
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Reposted bylafrogholamasdowordshakercancelerrecognitionmomostmichalkoziolrealitycherriesburnoutrenananoisetaleshahatjulanng33kyhebistfnakashgnijacamlodapannaArkelanfallmorbidleonardc95apfelstrudlbuttscratcherrealitycherriesnahtanojmakuro83Agneszhawkiesaudeppandi9105
pikarl
pikarl
In earthquakes, lives are almost never saved by evacuations before the fact, because specific, timely warnings are currently scientifically impossible. They are saved by rigorous and well-enforced building codes, and a populace that knows to drop, cover and hold on.
On the L’Aquila trial verdict: earthquake safety is about door locks, not fire alarms | Highly Allochthonous
Reposted byscienceSpiderbait
pikarl
[...] there is never a time when the people of L’Aquila are not at risk of a large earthquake – it’s a fact of where they live, irrespective of what background seismic activity is occurring at any particular time. The downfall of the prosecuted scientists appears to be that they made their assessment of no elevated risk in this context, not realising that most people (including, perhaps, Bernardo De Bernardinis, the convicted Civil Protection Agency official) did not understand that “no elevated risk” did not mean “no risk”. This points to a communication failure, but a long-lived, systemic one, not specific to these scientists and one press conference.
On the L’Aquila trial verdict: earthquake safety is about door locks, not fire alarms | Highly Allochthonous

October 23 2012

pikarl

October 22 2012

pikarl
pikarl

Weder dem Verteidigungsminister noch irgendeinem anderen Politiker, dem bisher der Doktorgrad aberkannt wurde, standen die Machtmittel zur Verfügung, über die die Forschungsministerin verfügt. Sie allein hat die Möglichkeit, die von der Wissenschaftsgemeinde geprägte öffentliche Meinung zu beeinflussen. Zudem dürfte es für eine Forschungsministerin nicht allzu schwer sein, dafür zu sorgen, dass eine weitere Stellungnahme nicht zu denselben Schlussfolgerungen kommt wie Professor Rohrbacher. Allein diese Möglichkeit wirft die Frage auf, ob eine Forschungsministerin, deren Doktorarbeit wegen Plagiatsvorwürfen geprüft wird, wirklich im Amt bleiben kann.

Plagiatsaffäre Schavan: Cui bono? - Inland - FAZ
pikarl

Die Diskussion um Annette Schavans Dissertation hat keine Absurdität ausgelassen. Offenkundig handelt es sich bei ihrer 1980 eingereichten Arbeit um ein mittleres Produkt einer Disziplin mit überschaubaren wissenschaftlichen Leistungen. Es ist bekannt, dass in der deutschen Erziehungswissenschaft kaum geforscht wird. Den besten Beweis liefert das Fach selbst, das die „empirische Bildungsforschung“ als eigene Richtung ausweist. Na, prima – worin besteht denn dann der Rest?

Annette Schavans Arbeit gehörte zu diesem umfangreichen Rest: im Wesentlichen eine Paraphrase von Texten. Großes Fleißkärtchen. Es ist also absurd, wenn Annette Schavan jetzt findet, sie sei es „der Wissenschaft schuldig“, um ihre Unschuld zu kämpfen. Die Wissenschaft weiß gar nichts von ihrer Dissertation, die ein Verwaltungsvorgang war, aber keiner im Bereich der Erkenntnis. Das wird gern verwechselt, nur weil der Verwaltungsvorgang an einer Universität stattfand.

Der eigentliche Adressat dieser Plagiatsdiskussion ist aber gar nicht Annette Schavan. Der eigentliche Adressat sind die Geisteswissenschaften. Der Befund der Bildungsforscher Heinz-Elmar Tenorth und Helmut Fend lautet, die retouchierten Paraphrasen seien keiner Täuschungsabsicht entsprungen, sondern ein Gattungsmerkmal damaliger, besser: vieler damaliger Dissertationen.

Plagiatsaffäre Schavan: Cui bono? - Inland - FAZ

October 15 2012

pikarl
Die verwöhnteste Generation der Geschichte tut sich mit dem Wandel schwer: Alles ist billig, sogar die Rebellion.
Buch-Tipps zu zu Erneuerbaren Energien, Zukunft, Umwelt, Nachhaltigkeit, Menschenrechte

September 28 2012

pikarl
pikarl
Reposted byjestemtuchaastronomygroup
pikarl
Pluto, dwarf planet
via I fucking love science
Reposted bymalawfoxgallagherahjoupetronelakolektywcheshiresmileasiaazlarepekbaahhaEruesterielgrzypsjethrawormstachemaraskowablyskpulegoncompletelydifferentdiebitchdie1410my-lifejestemtuchagobyastronomygrouplulsrondineinvisibleexistenceMezame

September 27 2012

pikarl
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